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Herbstlyrik - Autoren der Gegenwart

Autoren der Gegenwart - Gedanken und Gedichte zur Jahreszeit Herbst.

Herbstlandschaft mit See
Foto: pixabay.com

Mein Dank gilt allen mitwirkenden Autoren die mir ihre Gedichte

zur Veröffentlichung auf dieser Seite zur Verfügung gestellt haben.

Anita Menger


Mitwirkende Autoren von L - Z

Björn Lindt, Kerstin Mayer, Meteor, Lisa Nicolis, Ewald Patz, Christina Telker, 

Jürgen Wagner, Chandrika Wolkenstein, Ursula Zeller, Yvonne Zoll

Gedichte oben genannter Autoren

Blättertanz
von Lisa Nicolis

Das Eichhörnchen
von Ursula Zeller

Dämmerstunde
von Lisa Nicolis

Erntedank
von Christina Telker

Erntedank
von Jürgen Wagner

Es regnet Herbst
von Lisa Nicolis

Fensterblick
von Lisa Nicolis

Goldener Oktober
von Kerstin Mayer

 

 

 

 

Herbstbeginn
von Kerstin Mayer

Herbstbild
von Kerstin Mayer

Herbstgang
von Yvonne Zoll

Herbstkanon
von Björn Lindt

Herbstkirmes
von Meteor

Herbstmorgen
von Lisa Nicolis

Kleines Herbstgedicht
von Ewald Patz

Mein Herbst
von Lisa Nicolis

Natur hat es gewollt
von Ewald Patz

Nebel
von Christina Telker

Novemberblues
von Chandrika Wolkenstein

Novemberzeit
von Kerstin Mayer

September
von Christina Telker

Spätherbst
von Jürgen Wagner

Spaziergang
von Lisa Nicolis

Staffellauf
von Lisa Nicolis

Vorbereitung
von Meteor

Wehmut im Herbst
von Ewald Patz

Windblätterfarben dein ...
von Yvonne Zoll

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Lisa Nicolis
Fensterblick

In Brauntönen schweben
Gedanken mir zu
aus den Bäumen.
Oktober setzt bunt sich
in allen Verstecken nun fest.
Das Blechschaf wird heut noch
die Wildblumenwiese räumen,
der Herbst baut in sonnmüden Ästen
sein dürftiges Nest.

Und irgendwann
sind all die Kronen
geplündert von Wetter und Wind.
Die Blicke greifen dann blattfrei
und inquisitiv dahinter.
Dahin, wo des Sommers
die Dinge verborgen sind
und wo schon in Allem
sich rüstet der Winter.

Lisa Nicolis
Staffellauf

Die Sonnenstunden biegen
linksrum aus meiner Stadt.
Paar Fenster blinseln müde
und blind, und sonnensatt.

Die Straßen laufen alle
oktobernbunt davon
die Bäume zeigen Flagge
in einen rost'gen Ton.

Der Abend schleicht schon kühler
von irgendwo hervor
und öffnet dem November
freundlichst nun Tür und Tor.

Während der Herbst sich nächtens
ersinnt ‘nen neuen Charm,
zieht oben, schnatternd schrille,
südwärts ein Kranichschwarm.

Ewald Patz
Kleines Herbstgedicht

Der Herbst mit bunten Farben
entfaltet seine Pracht,
wenn in des Laub der Bäume
die Mittagssonne lacht.

Noch blühen letzte Astern-
noch blüht vereinzelt Klee,
noch sieht man wilde Gänse
hingleiten auf dem See.

Doch in den Morgenstunden,
bevor die Sonne lacht,
hat sich lautlos der Nebel
gespenstisch breit gemacht.

Fantastisch sind die Bäume
im Nebellicht zu sehen:
als dunkle Silhouetten-
unwirklich aber schön.

Der Herbst hat viel zu bieten
an Silber, Gold und Licht,
so manche Lichteffekte
hat selbst der Frühling nicht.

Ewald Patz
Wehmut im Herbst

Tiefe Wehmut zieht mich nieder,
sehe ich des Nebels Grau;
ich vermisse schon seit Wochen
Sonne und des Himmels Blau.

Dieses trübe Wetter legt sich
bei mir immer aufs Gemüt,
meine Stimmung wird erst besser,
wenn im Frühling alles blüht.

Ewald Patz
Natur hat es gewollt

Es weht das letzte Blatt vom Baum
und wird vom Wind getragen;
entwichen ist das satte Grün,
das muss man leider sagen.

Dafür ist es jetzt herrlich gelb -
Natur hat es gewollt,
jedoch im hellen Sonnenlicht
da leuchtet es wie Gold.

Yvonne Zoll
Herbstgang

Gottes Kino spielt am Himmel
um Böen Hintergrund ganz kahl
hat im Raureif bleicher Schimmel
im Lichte schwindend keine Wahl

Gram schütternd Fichtenfell vorm Frost
mag schürzen jenes Wintertier
trotz schwerer Zeit und magrer Kost
streift es scheu bis kälter mir

Wo ich für mich spazieren geh
Warm eingemantelt wie beschuht
Und durchs Gebüsch blauäugelnd seh
wo auf den Säumen Reif steif ruht

Der sacht fliegt auf meine Mütze
Blatt schimmernd im Kristall sich See
Spiegelt mich in jener Pfütze
Beim Gang gefunden kurz vorm Schnee

Yvonne Zoll
Windblätterfarben dein Gewicht

Und so streicheln den Beschenkten
Windblätterfarben unbedeckt
Haare sich im Gang bewegten
Verkaternd Reben wenn erweckt

vor magisch blauem Berg geliebt
und endlich wieder einmal mich
ganz unverwaschen lachend kriegt
Im Wetterwirbel letztens dich

stramm mir mit letzter Runde zu
ganz ungestört genießen frommt
Vor meinem Hintergrund die Ruh
Wo Zeit verzehrt das Licht das kommt

Genuss im Herbst wohl dies allein
Was offenbar uns wundert’s nicht
noch in Gedanken denk ich dein
wem früh flieht fliedern Sommersicht

Chandrika Wolkenstein
Novemberblues

Der Tag fault heran
wie der dunkle Rest
von etwas,
das vorher Morgen hieß

Er schleicht
bleich
über den knirschend kalten Boden.
Seine Spuren aus Frost
deutet niemand mehr.

Nichts wächst.
Nichts blüht
unter abgestorbenem Licht.
Selbst die Bäume sind
nur Gerippe,
die ins Leere greifen.

Die Kälte legt sich
ins Denken
wie ein stilles Verbluten
von Wärme.
Auch mein inneres Licht
verlöscht
bald
vielleicht.

Lisa Nicolis
Dämmerstunde

Abendmüd gleiten
die letzten Strahlen
ins Land.
Ahnung von Nacht
legt sich
über die Fluren,
umarmend
das Rund der Erde.
Vor meinem Fenster
greifen
die herbstkahlen Bäume
schon illusorisch
nach Sternen.
 

Lisa Nicolis
Herbstmorgen

Immer heller mal'n die Stunden
aus des Morgens kühlen Raum,
färben farbenmüd, benebelt,
schon den nahen Waldessaum.

Längs der Pfade flüchten Schatten
in den blattgeschmückten See.
Ockern welken Gräsermatten
und es riecht nach Erdennäh.

Kerstin Mayer
Novemberzeit

So dunkel ist der Tag und trübe,
recht spät erst geht die Sonne auf.
Der Mensch ist einsam jetzt und müde,
gar traurig ist des Lebens Lauf.

Die Welt verliert all ihre Farben,
die Bäume sind bald kahl und leer.
Die Seele hat schon tiefe Narben,
die Stimmung ist jetzt kalt und schwer.

Die Tiere legen sich nun schlafen,
der Mensch bleibt lieber jetzt zuhaus.
Ein jeder wünscht sich einen Hafen,
das Land sieht trist und dunkel aus.

Am Friedhof brennen viele Lichter,
die Gräber sind schon zugedeckt.
Voll Kummer sind all die Gesichter,
der Herbst hat Traurigkeit geweckt.

Vorm Fenster suchen Vögel Samen,
durchnässt vom Regen ist ihr Kleid.
Das alles hat nur einen Namen:
November heißt die graue Zeit.

Kerstin Mayer
Goldener Oktober

Die Sonne streichelt sanft das Land,
die Blätter fallen leise.
Der Herbst färbt wieder bunt die Welt,
in altbekannter Weise.

Die Bäume leuchten golden-gelb,
im hellen Sonnenlichte.
Der Wind, der mit den Blättern spielt,
erzählt seine Geschichte.

Der Wald zeigt sich im bunten Kleid,
ein Feuerwerk aus Farben.
Kastanien schimmern rot und braun,
den schönsten Glanz sie haben.

Die Tiere sammeln fleißig schon,
für Winters kalte Zeiten.
Nun müssen wieder Mensch und Tier,
sich langsam vorbereiten.

Geerntet wird das letzte Obst,
der Wein wird nun gelesen.
Gefeiert wird der Erntedank,
das ist der Herbst gewesen.

Jürgen Wagner
Spätherbst

Wenn Wälder steh'n in gelb und braun
Wenn endet unser Sommertraum
Wenn Nebel in der Frühe zieh'n
Dann möchten wir ins Warme flieh'n

Wenn Fröste durch die Nächte schleichen
Wenn Lebenskräfte sichtbar weichen
Wenn Regen auf die Erde schlägt
Ist's schön, wenn man noch lange schläft

Ein warmes Bad, ein schönes Lied
Was immer uns da ruft und zieht
Ein Licht am Abend still entzünden
Und hör'n, was uns Geschichten künden

Jürgen Wagner
Erntedank

Ein Ritual schafft diese Räume
zum Sehen, Spüren, was da ist,
wie reich und königlich wir leben,
wie schnell man alles dies vergisst

Der Himmel braucht nicht uns're Lieder,
die Erde braucht den Mensch, der weiß,
wie kostbar ein Glas saub'res Wasser,
wie groß die Pflicht, wie hoch der Preis

Lisa Nicolis
Mein Herbst

Dem Rest von Frühling, der im Herzen weilte,
vergilben alle Blätter, trocknen Zweige.
Es neigt das Blühen, das der Sommer streute,
dem Welken zu, das ich mir gern verschweige.

Ich hör in schlummerfreien, kalten Nächten
in meinem Innern wehmutsvolles Klagen,
als wollte sich von unbeugsamen Mächten
mein Ich verzweifelt Gnadenfrist erjagen.

Ich werd dem Herbstwind trockne Blüten streuen
und meiner dürren Zweige gelben Blätter.
Den Sommer lass ich zieh’n, werd nichts bereuen,
und stelle mich den mir vergönnten Wettern.

Ich werde unterm Rauschen meiner Schritte,
im Blätterwirbel, meinen Frühling spüren
und drin im Herzen noch die Sonnenmitte.
Dann öffne ich versöhnt dem Herbst die Türen.

Meteor
Herbstkirmes

Neben bunten Blätterperlenketten
behängen Baumgruppen Lametten.
Manche spannen Blattgirlanden
über so mitgeschmückte Tannen.

Eine launisch aufgelegte Böe
wirbelt faule Blätter in die Höhe.
Im Spiralenaufzug ein Freiflug,
sanfter Fall, dann ist's genug.

Buntes Treiben der Herbstkirmes,
froher Reigen vor der Winterruh,
alles feiert dieses Wetterfest,
bis vor Frost sich alles deckt zu.

Meteor
Vorbereitung

Was nicht alles zur Übergangszeit
die Landschaft auf den Kopf stellt.
Alles macht sich jetzt bereit,
bevor der Winter Einzug hält.

Als Vorrat wird gehamstert,
was dafür brauchbar scheint.
Windschlupflöcher zugepflastert,
die Wärme innen drin vereint.

Im Herbstgestöber geht es bunt zu,
die richtige Kleidung ist angesagt.
Nadeln stricken Wollhandschuh,
rechtzeitig zum Schnee parat.

Lisa Nicolis
Spaziergang

Baumkronen ritzen den
schwebenden Wolkenbausch,
während ihr Zauber
am Boden, farbenfroh,
im gleichen Winde
verrauscht,
der Farben
in meine Wangen weht
und den Herbst
in meine Augen
zaubert.

Eichhörnchen
Foto: pixabay.com

Kerstin Mayer
Herbstbeginn

Die warmen Tage sind vorüber,
der Herbst zieht wieder ein ins Land.
Er steht uns plötzlich gegenüber,
so schön wie aus des Malers Hand.

Die Blätter fallen von den Bäumen,
voll Freude tanzen sie im Wind.
Das Sonnenlicht regt an zum Träumen,
der Zauber der Natur beginnt.

Das Laub fängt an sich zu verfärben,
ein Meer aus Farben, gelb und rot.
Es schillert so wie bunte Scherben,
und stirbt dann einen leisen Tod.

Am Strauche leuchten rote Beeren,
es liest der Winzer noch den Wein.
Die Felder stehn voll goldner Ähren,
der Bauer bringt die Ernte ein.

Die Welt beginnt sich zu verändern,
der Wald trägt nun sein schönstes Kleid.
Still blüht es noch an allen Rändern,
so farbig ist nur diese Zeit.

Ursula Zeller
Das Eichhörnchen

Der Herbst, er naht in großen Schritten
und hat so seine eignen Sitten.
Die Blätter färben sich ganz bunt,
Kastanien fallen Stund' um Stund'.

Die Sonne leuchtet herbstlich mild,
Eichhörnchen dort führt was im Schild.
Es sucht nach Nüssen tief im Laub
und macht sich dann rasch aus dem Staub,
denn Nachbar's Hund ist plötzlich da,
rechtzeitig Hörnchen ihn noch sah.

Es hat auf Streit gar keine Lust,
auf Nüsse ja, doch ohne Frust!
Der Hund, der trollt sich jetzt weit weg,
Hörnchen kommt wieder, sieht 'ne Schneck'.

Und dort, was blitzt da unterm Baum?
Zwar keine Nuss, doch glänzend braun.
Das Hörnchen jetzt, es flitzt umher,
findet Kastanien immer mehr.

Ein Mädchen kommt und hebt sie auf,
das Hörnchen flitzt den Baum hinauf.
Das Mädchen freut sich, wie ihr seht -
wie die Geschicht' wohl weitergeht...?

Christina Telker
Erntedank

Aus kleinen Weizenkörnern,
wächst uns ein gutes Brot.
Wenn Gottes Segen mit uns ist,
dann leiden wir nicht Not.

Er lässt die Ernte reifen,
er lenkt der Sonne Lauf,
er tut dem Tau und Regen,
zurzeit die Pforte auf.

Er schenkt aus seiner Fülle,
auch Trauben uns für Wein,
drum lobt und dankt dem Herren
und lasst uns fröhlich sein.

Lisa Nicolis
Blättertanz

Da seh ich wehmutsvoll
den bunten Blättern nach,
wie sie der Wind sich holt
und alle Bäume
kühl entkleidet.

Wie sich das Sterben,
das Verderben
im frohen Reigen wiegt;
wie all das rost’ge Rascheln hier
auch keinen Todestanz vollzieht.
Es lebt das Lied
von einem neuen Werden.

Lisa Nicolis
Es regnet Herbst

Aus meinem Fenster blick ich in die Kronen
der Bäume, die in meinem Garten wohnen.
'ne Esche neben Ahornbäumen,
im Herbst ein Anblick, gelb und braun, zum Träumen.

Dem Wunder kann ich nie so ganz entgehen,
ich könnt es tausendmal und öfter sehen
und immer werd vor Ehrfurcht ich erschauern,
von Bildern die nur herbsteslange dauern.

Wohl Zauberhände streuen warme Farben
über des Scheidens sonnverhüllten Narben.
Es regnet Herbst in wundervollen Tönen
das sollt mich mit dem Abschiedsschmerz versöhnen.

Kerstin Mayer
Herbstbild

Die Tage werden langsam grau,
der Herbstwind singt sein Lied.
Der Fuchs kriecht schnell in seinen Bau,
er weiß, was bald geschieht.

Das Laub färbt sich schon langsam bunt,
es fällt herab vom Baum.
Ein Blätterregen schön und rund,
ein Anblick wie im Traum.

Der Wein hängt an den Reben schwer,
die Ernte steht im Feld.
Der Birnbaum ist schon lange leer,
verändert ist die Welt.

Der Sturm fegt leise übers Land,
nimmt alles mit sich fort.
Der Nebel reicht uns seine Hand,
und spricht dabei kein Wort.

Die Sonne scheint noch warm und mild,
doch längst nicht mehr so heiß.
Der Herbst malt uns ein schönes Bild,
in rot und gelb und weiß.

Christina Telker
September

Der Sommer zieht sich nun zurück,
der Herbst sei uns willkommen.
Die Birnen hängen reif am Baum
und leuchten in der Sonnen.

Der Star, er pfeift sein Abschiedslied,
vom Telegraphenmast,
die Störche, dort im Wiesengrund,
halten ein Weilchen Rast.

Der Bauer fährt die Ernte ein,
legt Vorratsmieten an.
In allen Dörfern nah und fern,
dreht man sich froh zum Tanz.

Altweibersommer nun beginnt,
die Spinnenfäden wehen.
Die Bienen sammeln sich im Korb,
bald muß der Sommer gehen.

Der Herbst streut Farbe in die Welt,
in vollen, feinen Tönen.
Wie märchenhaft stehn Wald und Flur,
daß sie das Aug' verwöhnen.

Björn Lindt
Herbstkanon

Der Raureif perlt an welken Gräsern.
Myriaden Tropfen glitzern kalt.
Mit Fingern streicht der Morgen gläsern
die Töne aus der Endlichkeit.

Der Wind will dürres Herbstlaub erden.
Ein erstes Blatt verliert den Halt.
Ein Lied ist im Begriff zu werden,
erfindet sich zu Klängen hin.

Aus schweren Wolken fällt die Nässe.
Der Nebel weilt als Trauergast.
Es hallt ein Kanon dumpfer Bässe,
zu dem mein Herz die Takte leiht.

Es hat sich manches Blatt gewendet.
Das letzte pflückt der Sturm vom Ast.
Ich weiß, dass alles Liedsein endet,
selbst ich der Zeit geliehen bin.

Christina Telker
Nebel

Nebel  durch die Felder zieht,
Nebelschleier deckt die Strassen.
Heute singt der Herbst sein Lied,
Nebel deckt die kleinsten Gassen.

Grau in Grau wohin man blickt,
trübe wird auch das Gemüt.
Erster Reif liegt auf dem Rasen,
kühl schon manches Lüftchen zieht.

Kaum sieht man die Hand vor Augen,
hört nur was umher geschied.
Doch schon bald, man kann`s  kaum glauben,
du die Sonne strahlen siehst.

Dann ist es noch fast wie Sommer,
Sonne bringt noch Wärme mit,
du sitzt auf der Bank im Blauen
und ein Vogel singt sein Lied.



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