Autoren der Gegenwart - Gedanken und Gedichte zur Jahreszeit Herbst.

Mein Dank gilt allen mitwirkenden Autoren die mir ihre Gedichte
zur Veröffentlichung auf dieser Seite zur Verfügung gestellt haben.
Anita Menger
Björn Lindt, Kerstin Mayer, Meteor, Lisa Nicolis, Ewald Patz, Uschi Rischanek,
Carmen Siebke, Christina Telker, Jürgen Wagner, Chandrika Wolkenstein,
Ursula Zeller, Yvonne Zoll
Blättertanz Das Eichhörnchen Dämmerstunde Der November Erntedank Erntedank Es regnet Herbst Fensterblick Goldener Oktober
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Herbstbeginn Herbstbild Herbstgang Herbstkanon Herbstkirmes Herbstmelancholie Herbstmorgen Kleines Herbstgedicht Mein Herbst |
Natur hat es gewollt Nebel Novemberblues Novemberzeit Rosenherbst September Spätherbst Spaziergang Staffellauf Vorbereitung Wehmut im Herbst Windblätterfarben dein ... |
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In Brauntönen schweben Und irgendwann |
Die Sonnenstunden biegen Die Straßen laufen alle Der Abend schleicht schon kühler Während der Herbst sich nächtens |
Foto: © Uschi Rischanek Uschi Rischanek Am Jahresend, November senkt sein müdes Haupt. Meist schlucken Nebelfelder morgens jeden Laut. Melancholie ergreift, wenn man zurückgeschaut. Rezitation Uschi Rischanek / Musik: Lite Saturation.mp3 |
Wenn Wälder steh'n in gelb und braun Wenn Fröste durch die Nächte schleichen Ein warmes Bad, ein schönes Lied |
Ein Ritual schafft diese Räume Der Himmel braucht nicht uns're Lieder, |
Dem Rest von Frühling, der im Herzen weilte, Ich hör in schlummerfreien, kalten Nächten Ich werd dem Herbstwind trockne Blüten streuen Ich werde unterm Rauschen meiner Schritte, |
Neben bunten Blätterperlenketten Eine launisch aufgelegte Böe Buntes Treiben der Herbstkirmes, |
Was nicht alles zur Übergangszeit Als Vorrat wird gehamstert, Im Herbstgestöber geht es bunt zu, |
Foto: © Uschi Rischanek Uschi Rischanek Noch einmal schönstes Rosenfein sich ziert, Umkränzt von fedrig zartem Nebelgrau. So wie die Sonne zaghaft dann durchdringt, Erinnerung macht sich in mir nun breit. Rezitation Uschi Rischanek / Musik: LiteSaturation.mp3 |
Aus kleinen Weizenkörnern, Er lässt die Ernte reifen, Er schenkt aus seiner Fülle, |
Da seh ich wehmutsvoll Wie sich das Sterben, |
Die Tage werden langsam grau, Das Laub färbt sich schon langsam bunt, Der Wein hängt an den Reben schwer, Der Sturm fegt leise übers Land, Die Sonne scheint noch warm und mild, |
Der Sommer zieht sich nun zurück, Der Star, er pfeift sein Abschiedslied, Der Bauer fährt die Ernte ein, Altweibersommer nun beginnt, Der Herbst streut Farbe in die Welt, |
Aus meinem Fenster blick ich in die Kronen Dem Wunder kann ich nie so ganz entgehen, Wohl Zauberhände streuen warme Farben |
Der Raureif perlt an welken Gräsern. Der Wind will dürres Herbstlaub erden. Aus schweren Wolken fällt die Nässe. Es hat sich manches Blatt gewendet. |
Nebel durch die Felder zieht, Grau in Grau wohin man blickt, Kaum sieht man die Hand vor Augen, Dann ist es noch fast wie Sommer, |