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Romantische und moderne Liebesgedichte

Romantische und moderne Gedichte über Liebe, Vertrautheit und Liebeskummer.
Herz aus Kieseln am Strand
Foto: AnnaER / pixabay.com
bunte Herzen
Foto: congerdesign / pixabay.com
Zwei Hände mit Zeigefinger verhakt
Foto: Takmeomeo / pixabay.com

Liebesgedichte von A - Z

In deinen Armen
Anita Menger

Im Frühling hast du mich geküsst.
Den Sommer hast du mir versüßt.
Im Herbst warst du mir Schutz und Halt.
Es naht der Winter - ach so bald.

Ich aber lieg´ in deinen warmen,
mir so vertrauten, starken Armen.

Für alle Zeit
Anita Menger

Dein herzliches Lachen,
der strahlende Blick.
Ein kurzer Augenblick
vertrauter Zärtlichkeit.

Herzverwahrt - für alle Zeit!

Die Blume der Liebe
Anita Menger

Die Blume der Liebe ist von jeher die Rose.
Trotz ihrer Dornen wird sie geliebt.
Wie die Dornen der Rose zu manchen Zeiten
kann auch die Liebe Schmerzen bereiten.
Und doch - wie schön, dass es sie gibt.

Gläsernes Herz
Anita Menger

Mein brennendes Herz
lag dir zu Füßen.
Dein kühler Blick
verformte es
zum gläserner Ball,
den du
mit Füßen getreten -
hin und her geworfen
und schließlich
hast fallen lassen ...

Das Knirschen
unter deinen Sohlen
rührte dich nicht.

Dein Bild
Anita Menger

Tiefrot
ist dein Ich
auf die Leinwand gebannt
die ich in mein Herz gestellt.

Es unverwandt
betrachtend
stehe ich blind
vor dem Rest der Welt.

Du bist
Anita Menger

Mein Fels in der Brandung
Meine Insel im Meer
Die Oase der Wüste
Alles Grün um mich her.

Das Frühlingserwachen
Windes Wehen im Haar
Sonnenschein nach Regen
Wie ein Bergsee so klar.

Weil wir uns lieben ...
Anita Menger

Mein Herz schlägt schneller,
die Sonne scheint heller,
doch genaugenommen
ist auch Regen willkommen.

Nichts kann mich betrüben,
weil wir zwei uns lieben …

Heimliche Sehnsucht
Anita Menger

Deine Liebe
bringt
das Eis
in meinem Herzen
zum Schmelzen,
erfüllt
es mit Wärme
und stillt
seine heimliche
Sehnsucht.

Scherben des Glücks
Anita Menger

Sie griff verzweifelt
nach den Scherben des Glücks.
Schnitt sich tief in die Hand -
zog sie zurück.
Hob müde
den tränenden Blick -
richtete sich auf
und ging
ihren
Weg.

Vertrautheit
Anita Menger

Kein Rost
befiel unsere Liebe,
nur der Zahn der Zeit
nagte ab
die wilden Triebe.
Doch das
was übrig bleibt
lässt uns
durchs Leben gehen
in zärtlicher Vertrautheit.

Widerstreit
Anita Menger

Sie kreuzen vehement die Klingen
und schlagen sich tagaus, tagein.
Will warm ein Herzenston anklingen
drischt der Verstand sarkastisch drein.

Er wühlt erbarmungslos in Wunden
die, kaum verheilt, noch schmerzhaft sind.
Indes das Herz, nach schweren Stunden
sich neu auf´s Glücklichsein besinnt:

Lass ab von deinem Zorn mein Lieber
vorbei  sind jene Tage trüber
Gedanken – es ist an der Zeit,

dass wir versöhnt die Hand uns reichen.
Vertrau auch du Fortunas Zeichen
und zeig zur Liebe dich bereit.

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