
Mein Dank gilt allen mitwirkenden Autoren die mir ihre Gedichte
zur Veröffentlichung auf dieser Seite zur Verfügung gestellt haben.
Björn Lindt, Gerhard W. Meibers, Christiane Mielck, Rudi Müller,
Mona Mulke, Lisa Nicolis, Nilhexe, Vera Oelmann, Ewald Patz, Stefan Pölt,
Uschi Pohl, Jürgen Rehm, Holger Schleip, Christina Telker, Bernd Thier,
Paul Rudolf Uhl, Faro V., Edeltrud Wisser, Chandrika Wolkenstein, Inge Wrobel,
Ursula Zeller, Traudel Zölffel
Abendstimmung ausgeliefert Bäume Das Fünkchen Hoffnung Das offene Fenster das sammeln Der Nebel heut Die alte Rose Die Begleiter Die Möwe Die Paartherapie Ein neuer Tag Ein schönes Zeichen Es kriecht der Abend ... Evolution
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Flächendeckend Florale Hypochondrie Friedensaufruf Geheimnis des Lebens Großstadtmoment Harzer Quelle Hoffnungslose Kinderaugen Junges Leben Kemenate Kleine Dinge ... Lernstolpern Manchmal Meltemi IV Natur - Religion
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Promipärchen II Quelle Resignation Rückblick Sand - uhr Seelen-Zeit Selbsterkenntnis ist ... so lang solange Stille Wärme Strahlen weben ... Verfolgungsjagd Vorwärts Wenn die Zeit d. Atem ... Wenn Kinder lachen Worte Zeit für mich |
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Das Copyright der Texte liegt bei den jeweiligen Autoren!
Ich wünsche mir, dass er sich niemals lichtet Solang er dicht und leicht das Sein umnebelt Den Bäumen steht es gut, wie Glas zu wirken, Es wäre gut, wir könnten mal nichts sehen, |
Dein Sommer war in jedem Wort verborgen, In Wörternächten gab es Silbenrieseln, Nun ist es Herbst. Schon treiben müde Silben Verstreu im Winde deine hohlen Worte |

Klangschalen-Klänge wie Engels-Gesänge. |
Abend ist schon und bald Nacht, Die Stille klingt ganz silbern fein |

"Die Schriftrollen warn in der Tiefe * * * "Ach wäre ich glücklich und froh * * * "Wenn ich bloß die Schulden nicht hätte * * * Die Expedition war ein Fehler. * * * "Du schielst mir zu oft nach Dolores. |
Sitze wie auf heißen Kohlen Hupe, brülle, zeig den Stinke- Linkerhand ein steiler Abhang, Hintendran ein Helikopter, Endlich sind wir angekommen. Foto: S. Hofschlaeger / pixelio.de |
Die Nacht streut schon wohlige Stille Die Straßen nur laufen sich müde |
Stehe am Ufer eines Baches |
Ich lebte gern und froh in meinem wachen Leben, Ich wollte Freude, Glück und noch mehr Liebe geben, Nun schwindet hin, worüber ich noch eben lachte, gern an die Menschen, die ich hier im Leben achte, Es murmelt und plätschert die Quelle so wild, |
Wie sind sie mir doch lieb Eine Zierde der Landschaft sind sie. Im goldenen Herbst So ist es ein ständiges Geben und Nehmen |
Die Stille summte das Lied Der Staub des Vergessen Bewahrt vor dem Schicksal Seit jener Zeit begleiten sie das Leben |
Ach, die Zeit gab dich in meine Hände, Träumst du noch von salzig -rauen Brisen, So wie dich die Stunde stetig wendet, |
Stete Verwandlung ist das Leben. Lebt der gefällte Baum Solang ein Jahr sich neigt |
Ich wollte immer nur |
Manchmal ![]() Foto: werner22brigitte / pixabay.com |
Manchmal fühle ich mich, |
Informationen über mitwirkende Autoren und ihre Werke findet Ihr in den jeweiligen Autorenlisten: