Im Garten der Lyrik erwarten Sie ausgewählte Gedichte neuzeitlicher Autoren.
Ich wünsche allen Lesern viel Freude beim Lesen.

Mein Dank gilt allen mitwirkenden Autoren die mir ihre Gedichte
zur Veröffentlichung auf dieser Seite zur Verfügung gestellt haben.
Helga Bauer, Ingrid Baumgart-Fütterer, Ingo Baumgartner, Elke Bräunling, Brian,
Serge D., Michaela Daniel, Angelika Diem, Ingrid Herta Drewing ,
Klaus Enser-Schlag, V. F, Jürgen Feger, Josef Festing, Regine Fouqué,
Petra Friedel, Andrea Frühauf, Hannelore Furch
Alltagskrieg Dahin ... Das Gedicht von der Zeit Die alte Bank im Park Die Farbe des ... Elfengold Federleicht Friedenswunsch Hand voll Seele II Heimatlos |
Inneres Leuchten Jenseits der Menschen Kopf hoch Leben Licht des Friedens Mei Zeidmaschin Nicht vergebens Nimm deine Träume Refugium Regen
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Sehnsucht Stilles Glück Tanz Traumtau Tritt sacht auf Unsere Schritte Vorurteile Vergissmeinnicht Verwischter Horizont Wenn ich frisch ... |
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Das Copyright der Texte liegt bei den jeweiligen Autoren!
Die Texte dürfen nicht ohne Genehmigung
der jeweiligen Autoren veröffentlcht werden.
Informationen zu den mitwirkenden Autoren und entsprechende
Verlinkungen sind in der jeweiligen Autorenliste zu finden!

Wenn im Herbst die Vögel ziehen |
Ein Blatt fällt sanft zur Erde, |
Bald schläft der Tag. Es dämmert schon, Am Himmel glüht ein rotes Mal und lautlos in die Nacht zu zieh’n, Und in der Dunkelheit erblüht |
Wenn ich bedenke, wie unendlich groß Und dennoch ist dies‘ eine kleine Leben Ein „Spiel der Zeit“, so nannten es die Alten, Geschenk des Schöpfers, das auch ich gewann |
Eines Tages ging ich Doch die Blüten hingen Wieder heimwärts trieb's mich |
Nicht nur in der Kneipe Dann rächt sich auch noch Mein Blick sucht Frieden Was soll dieser Alltagskrieg! Er zeigt mir einen Vogel. |

der Traum warmer Wind weicher Regen heißer Asphalt, säe nicht ohne Liebe... |
Ganz tief im Walde, in den Sümpfen, Es hieß, dort lebten einst die Elfen Es hieß zudem, laut dieser Sage, Seither glaubt man, an Fluss und Auen, |
Wolken dräuen, finden sich im Reigen, Wind kommt auf, er zaust den alten Reiher, Vögel plaudern leise übers Wetter, Noch im Gehen streut er auf die Erlen |

So viele Worte Nun Dann |
Wie kannst Du traurig sein? Ich puste Dir gelassen wie Laub im Morgentau. Ich will ins Heute fassen! Nimm meine Hand und schau: Ich mal Dir Heiterblau Verweile nicht zu lang im Turm der Theorie. |