Weitere Autoren der Gegenwart und ihre interessanten Gedichte zu verschiedenen
Themenbereichen wie z.B. Liebesgedichte, kritische Gedichte und Naturlyrik.

Mein Dank gilt allen mitwirkenden Autoren die mir ihre Gedichte
zur Veröffentlichung auf dieser Seite zur Verfügung gestellt haben.
Lisa Nicolis, Nilhexe, Vera Oelmann, Ewald Patz, Uschi Pohl, Jürgen Rehm,
Holger Schleip, Christina Telker, Bernd Thier, Paul Rudolf Uhl, Faro V.,
Edeltrud Wisser, Chandrika Wolkenstein, Inge Wrobel, Ursula Zeller, Traudel Zölffel
Abendstimmung Bäume Das Fünkchen Hoffnung Das offene Fenster das sammeln Der Nebel heut Die alte Rose Die Begleiter Die Möwe Ein neuer Tag Ein schönes Zeichen Es kriecht der Abend ... Evolution
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Flächendeckend Friedensaufruf Geheimnis des Lebens Großstadtmoment Hoffnungsl. Kinderaugen Junges Leben Kleine Dinge ... Lernstolpern Natur - Religion
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Quelle Resignation Rückblick Sand - uhr Seelen-Zeit so lang solange Stille Wärme Strahlen weben ... Vorwärts Wenn die Zeit d. Atem ... Worte
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Bitte beachten:
Das Copyright der Texte liegt bei den jeweiligen Autoren!
Ich wünsche mir, dass er sich niemals lichtet Solang er dicht und leicht das Sein umnebelt Den Bäumen steht es gut, wie Glas zu wirken, Es wäre gut, wir könnten mal nichts sehen, |
Dein Sommer war in jedem Wort verborgen, In Wörternächten gab es Silbenrieseln, Nun ist es Herbst. Schon treiben müde Silben Verstreu im Winde deine hohlen Worte |
Klangschalen-Klänge wie Engels-Gesänge. |
Abend ist schon und bald Nacht, Die Stille klingt ganz silbern fein |
Die Nacht streut schon wohlige Stille Die Straßen nur laufen sich müde |
Stehe am Ufer eines Baches |
Ach, die Zeit gab dich in meine Hände, Träumst du noch von salzig -rauen Brisen, So wie dich die Stunde stetig wendet, |
Ich lebte gern und froh in meinem wachen Leben, Ich wollte Freude, Glück und noch mehr Liebe geben, Nun schwindet hin, worüber ich noch eben lachte, gern an die Menschen, die ich hier im Leben achte, |
Wie sind sie mir doch lieb Eine Zierde der Landschaft sind sie. Im goldenen Herbst So ist es ein ständiges Geben und Nehmen |
Die Stille summte das Lied Der Staub des Vergessen Bewahrt vor dem Schicksal Seit jener Zeit begleiten sie das Leben |
Stete Verwandlung ist das Leben. Lebt der gefällte Baum Solang ein Jahr sich neigt |
Ich wollte immer nur |