Gastlyrik - Gedanken und Gedichte neuzeitlicher Autoren zur Jahreszeit Sommer.

Mein Dank gilt allen mitwirkenden Autoren die mir ihre Gedichte
zur Veröffentlichung auf dieser Seite zur Verfügung gestellt haben.
Anita Menger
Elke Bräunling, Klaus Enser-Schlag, Josef Festing, Eleonore Görges,
Michael Grömping, Helga Grote, Hansjürgen Katzer, Birgit Klingebeil,
Sieghild Krieter, Mara Krovecs,
Anmut des Sommers Blütezeit Der Duft des Sommers Der Sommer summt Der Tag erwacht Die Hummel die libelle Die Wespe Ein verrückter Sommerwettertag Elfentanz im Wald Fledergeister Hitze In der lähmenden Hitze Leben im Sommer (Haiku)
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Mit etwas Glück Morgengold Nebeltau Segelboote (Haiku) Sommer - ade Sommerabend Sommergewitter Sommer ist´s Sommermelodie Sommerregen, Regensommer Sommerregen Sommerwindsehnsucht Stille (Haiku) Tanz im Wind Wenn der Sommer leiser wird Wo Mädchensommer
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Das Copyright der Texte liegt bei den jeweiligen Autoren!
Informationen zu den mitwirkenden Autoren und entsprechende
Verlinkungen sind in der jeweiligen Autorenliste zu finden!
Im Mond hat sich ein Stern verfangen, Ein Leuchten springt aus allen Fenstern, Die Julinacht ist schweißgebadet, Die Nacht steckt feucht in allen Ecken, |
Der Sommer, der wie Regen klingt, Er fließt vorbei im Lebenstal Am Blätterrand die Farbenspur |
Ich singe mich in die Zeit springe mit Grashüpfern doch |
Beginnende Sommernacht |

gleiten weiß auf blau
aus den Wolken getropft
sanft vom Wind berührt
© Mara Krovecs
Das T-Shirt klebt an meiner Haut, Grad achtunddreißig Celsius, Der Körper ist ganz ausgelaugt, Zum Stöhnen bringt die Hitze mich, Ich döse nur so vor mich hin Im Geist nun seh' ich stehen mich Wie war doch dieser Winter kalt, |
Am Kaffeetisch in meinem Garten ![]() Foto: Silberfuchs / pixabay.com |
Verklungener Klang Gehölze am Wegesrand |
Zögerlich fallen Tropfen, erst sachte, der Himmel hat auf einmal das Laub der Bäume, |
Der Sommer sitzt auf grünem Strauch Aus Blüten dringt ihr herrlich´ Duft, So birgt der Juli wie ein Traum, |

Ein Meer aus Träumen
Zieht mit den Wolken dahin
Wo die Stille lebt
©Sieghild Krieter
Mit Flügeln kurz wie kleine Stummel Sie sammelt emsig Blütenpollen, Nun landet sie mit ihrer Fracht Empört entfleucht das Hummeltier, |
Zögernd zart und still und leise, Und die Elfen singen heiter Fröhlich drehn sie sich zum Tanze. Da erwacht hinter den Bäumen |