Gastlyrik - Gedanken und Gedichte meiner Gastautoren zum Thema Frühling und Frühlingsfeste!
Mein Dank gilt allen mitwirkenden Autoren die mir ihre Gedichte zum Thema
Frühling und Frühlingsfeste zur Verfügung gestellt haben.
Helga Bauer, Ingo Baumgartner, Elke Bräunling, Brian, Serge D.,
Michaela Daniel, Ingrid Drewing, Petra Friedel, Hannelore Furch,
Eleonore Görges, Ursula Gressmann, Michael Grömping,
Christine Hammes, Otmar Heusch, Maria Kindermann, M. I. Kirchberger,
Mara Krovecs, Heinz Krüger, Silke Kuba, Helga Kurowski, M. Wolfram Kutzscher
An jedem Tag im ganzen ... Balance der buchfink und sein ruf Der Frühling singt ... Der Lenz Der Maulwurf Die Welt ist sonderbar Du stehst am Fenster Es klingt ein Lied ... Er ist´s
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Farben Farben des Frühlings Faszination Natur Frühling Frühling ist´s mir Frühlingsbefreiung Frühlingserwachen Frühlingsduft Frühlingsgefühle Frühlingsherz Frühlingssehnsucht frühlingswende Glück Inselfrühling Könnt´ ich malen Lenzgefühl
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Mai (Villanelle) Mir leuchtete der O* Modschegiebchen Muttertag am Grabe nach dem grauen n - ei - n Ostergruß Osterhoffnung Regenmusik S. Frühlingsmelodie Spaziergang im März Unterm Dach Viele Eier nur für dich Weißer Flieder
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Bitte beachten:
Das Copyright der Texte liegt bei den jeweiligen Autoren!
Regentropfen klopfen leise |
Tief im Boden schwarz und klein, |
Heut' ruft der Kuckuck aus den Wäldern der mir das müde, schwere Gestern als würd’s nur diesen Tag noch geben. die mich am Abend noch beschlichen.
Wenn kleine, blaue Blümchen sprießen du frühjahrsmüde bist am Hoffen, beim Pläneschmieden Schmetterlinge dann ist es wieder mal soweit: |
Krokusse - ein Blütenmeer, Bunte Blüten, dicht an dicht, Wir sehn uns an und werden still, |
Warum sind wir Bin einfach Liebe Und die weißen Flocken In erhebend neuen Farben, Behutsam nehme ich |
Verwintert lag das Tal - und Sonnenfäden und langsam schmolz der Schnee - begann zu rauschen nichts hielt mich mehr - ich lief zum nahen Garten „Oh Tulipan – Narziss - wie will ich warten“
Lautlos fließende Zeit sonnenbestreut – deine Krone wie aus dem Nichts kühl schleicht dein seidiger Duft „Weißer Flieder |