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Ostergedichte - Besinnliche und lustige Gedichte zu Ostern

Kindergedichte zum Osterfest, christliche Ostergedichte, 

Ostergrüße, besinnliche und lustige Gedichte zu Ostern.

Osterhase auf Wiese mit Ostereiern
Foto: stux / pixabay.com

Natur erstrahlt in frischem Grün.

Weiden blühn

und die Osterglocken läuten.

(c) Anita Menger

Gedichte zu weiteren christlichen Feiertagen findet Ihr unter

Weihnachtsgedichte und Sonstige Anlässe

Oster-Dekoration mit bunten Eiern und Blüten
Foto: Alexandra H. / pixelio.de
Kleines Häschen mit gelben Blüten in einem Körbchen
Foto: Alexandra H. / pixelio.de
Bunter Oster-Stecker zwischen rosafarbenen Blüten
Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

Sie kamen zum Grab,

der Leichnam war fort.

Der Tod hat nicht das letzte Wort.

(c) Anita Menger

Frühlingsträume
(c) Anita Menger

Weit zieht der Winter sich zurück,
es grünen Busch und Bäume.
Das Lied der Nachtigall heißt Glück
im Glanz der Frühlingsträume.

Natur uns schon erahnen lässt
was wir bald nicht mehr missen
und weisend auf das Osterfest
blühn leuchtendgelb Narzissen.

Zur Osterzeit
(c) Anita Menger

Mit seinem jungen Knospenheer
streift Frühling durch das Land,
streut frische Saaten rings umher
und hinterlässt ein Blütenmeer.
Der Vögel Chor singt Lob und Ehr
dem, der einst auferstand.

Das Lied der Auferstehung
(c) Anita Menger

Das Lied der Auferstehung
erklingt in Wald und Flur.
Schon schmilzt der letzte Schnee,
jung zeigt sich die Natur -
lädt ein zum Fest und hinterlässt
uns ihre knospenreiche Spur.

Bunter Oster-Strauß mit Ostereiern und Schleifen
Foto: chocolat01 / pixelio.de
Oster-Dekoration mit Plüschhäschen
Foto: Lubos Houska / pixabay.com
Ostern - Nest mit Krokuss und Ostereiern
Foto: Gänseblümchen /pixelio.de

Zur Frühlingsfeier
(c) Anita Menger

Seht nur der junge Frühling
ist endlich aufgewacht.
Er hat uns zarte Knospen
und Sonnenschein gebracht.

Auch die Natur wird munter,
sie wirkt bei Tag und Nacht.
Zum Fest der Auferstehung
glänzt sie in ihrer Pracht.

Mit Tulpe, Krokus, Veilchen,
Narziss und Tausendschön
will sie zur Frühlingsfeier
in voller Blüte stehn.

Wie kam der Hase an das Ei?
(c) Anita Menger

Die Frage stellt sich nebenbei:
„Wie kam der Hase an das Ei?“
Gelegt hat er es sicher nicht.
Auch einiges dagegen spricht,
dass er mit Hühnern hat ´nen Deal.
Doch wie passt dann der Has ins Spiel?

Ein Götterbote, liest man dann
war früher er, fing´s damit an?
Dem Ei und ihm sei eins gemein,
ein Fruchtbarkeitssymbol zu sein.
Vor Jahren brachten Kuckuck, Hahn
und auch der Fuchs noch Eier an.

Der Has behielt die Oberhand,
ist nun bekannt in Stadt und Land.
Warum auch immer er erwählt,
das einzige was wirklich zählt
ist, dass man eines nicht vergisst:
Dass Christus auferstanden ist.

Krümelhase
(c) Anita Menger

Opa Hase, Mama Hase,
selbst der kleine Krümelhase,
malen bunt die Eier an.
Papa Hase schaut derweil,
hier und dort in aller Eil,
wo man sie verstecken kann.

Ostersonntag in der Frühe,
Krümelhase gibt sich Mühe,
Eier sind bald gut versteckt.
Unter diesem großen Busch
und schnell weiter - husch, husch, husch,
dass man ihn nur nicht entdeckt.

Hinter Hecken unter Buchen
Kinder ihre Nester suchen.
Krümelhas die Ohren spitzt.
Frohes Lachen und Geschrei:
„Hier ist noch ein Osterei!“
Krümelhäschen lacht verschmitzt.

Zarte Oster-Dekoration mit Ostereiern in Nestern
Foto: annca / pixabay
Oster-Dekoration mit gelbem Osterei im Nest und Tulpen
Foto: annca / pixabay
Oster-Dekoration mit Federn und Bändern geschmücktes Osterei
Foto: annca / pixabay

Teamarbeit
(c) Anita Menger

Zwischen Hase und Henne gibt’s keinen Streit
die beiden setzen auf Teamarbeit.
Sie legt die Eier, er malt sie an,
so tut ein jeder was er kann.

Und da sind auch noch die Elfen,
die dem Osterhasen helfen.
Sie legen die fertigen Ostereier
in Nester die sie, zur Osterfeier,
im hohen Gras, unter Busch und Hecken,
oder, bei Regen, im Zimmer verstecken.

Kommen die Kinder dann angerannt,
tarnen sie sich, doch unerkannt
sind sie bei der Suche dabei.
Erst wenn ein Kind mit Jubelschrei
sein Nest mit den bunten Eiern findet,
lächelt ein Elfchen und verschwindet.

Ostern
(c) Anita Menger

Ostern – Fest der Auferstehung,
die Natur hält sich bereit.
Frühling wirkt schon recht beflissen
und hell leuchtende Narzissen
läuten ein die Osterzeit.

Bitte an den Osterhasen
(c) Anita Menger

Häschen hoppel nicht vorbei,
bring auch mir ein Schoko-Ei.
Schoko-Eier mag ich sehr,
hätte davon gern noch mehr.
Legst noch einen Has ins Nest -
wird´s ein tolles Osterfest.

Schnuppernäschen
(c) Anita Menger

Schnuppernäschen, kleines Häschen
siehst die Weidenkätzchen blühn
und legst uns zum Frühlingsfest
Eier, Häschen, Osternest
gut versteckt ins frische Grün.

Schnuppernäschen, kleines Häschen
kommst auch hier bei uns vorbei,
raschelst unter diesem Busch,
hoppelst weiter – husch, husch, husch.
Lässt zurück ein Osterei.

Schnuppernäschen, kleines Häschen
ja, das hast du gut gemacht.
Bunte Eier, Osterhasen
liegen dort im grünen Rasen
und die Frühlingssonne lacht.

Osterhasen-Paar mit Osterei
Foto: stux / pixabay
Oster-Dekoration mit Osterhäschen
Foto: Schmid-Reportagen / pixabay.com
Oster-Dekoration 2 Osterhasen und Schäfchen
Foto: Oldiefan / pixabay.com

Osterfreude
(c) Anita Menger

Unser Schneemann ist geschmolzen,
er ist schon nicht mehr zu sehn.
Endlich ist vorbei der Winter
und es freun sich auch die Kinder,
denn der Frühling, der wird schön.

Bald schon läuten Osterglocken.
Kleine Häschen – eins, zwei, drei
unter Büschen, hinter Hecken,
ihre Nester schnell verstecken.
Süße Osterschleckerei!

Ostereier
(c) Anita Menger

Ostereier schmecken besser.
Klar, das weiß doch jedes Kind.
Sie sind ganz besonders lecker,
weil sie so schön farbig sind.

Was das Huhn nicht will begreifen,
weiß schon längst der Osterhas,
färbt das Ei, malt Punkte, Streifen
und versteckt es dann im Gras.

Ostersonntag in der Frühe
kommt er auch bei dir vorbei,
gibst du dir dann etwas Mühe
findest du dein Osterei.

Der Schokohase
(c) Anita Menger

Weidenkätzchen in der Vase,
bunt bemalte Eier dran
und versteckt im grünen Grase
sitzt der Schoko-Hasenmann.

Jubelnd findet ihn das Kind,
schaut ihn an und strahlt vor Glück
und noch eh er sich besinnt
beißt es ab ein großes Stück.

„Upps!“ denkt sich der Hasenmann:
Gut, dass ich nichts spüren kann.

Die Kätzchen an den Weiden blühn
(c) Anita Menger

Die Kätzchen an den Weiden blühn,
im Garten wird es langsam grün.
Die Küchenschelle lustig schellt,
ein Nachbarshund frühmorgens bellt.
Der Kater um die Ecke flitzt
und plötzlich seine Ohren spitzt.
Da raschelt es im hohen Gras:
Husch, husch – fort ist der Osterhas.

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